zurück

Verkaufskonzepte statt Ordermesse

In den vergangenen Jahren hatte die Erzeugergenossenschaft Landgard ihre Herbst-Ordertage auf der spoga+gafa. Das wird in diesem Jahr nicht mehr so sein.

Landgard hat seine Herbst-Ordertage 2018 wieder nach Straelen-Herongen verlegt.
Landgard hat seine Herbst-Ordertage 2018 wieder nach Straelen-Herongen verlegt.
Foto: Koelnmesse

Das Konzept ging nicht auf, wie Katharina Hamma erläutert: „Landgard hat die regionalen Zielgruppen, die sie bislang auf den Ordertagen erreicht haben, hier nicht ganz so erreichen können wie in Herongen, weil die Messe vom Fokus her eine internationalere Ausstrahlung hat. Landgard hat sich dann repositioniert und gesagt: Wir machen die Ordertage in Herongen, aber wir nutzen nach wie vor die spoga+gafa als Plattform, um uns international zu präsentieren und wir wollen dort zeigen, welche innovativen Verkaufskonzepte wir für das Thema Pflanze anbieten können. Diesen Prozess konnte man in den vergangenen Jahren ja schon beobachten: Der Bereich „Ordertage“ wurde immer kleiner und der Bereich „Konzepte“ wurde immer größer. So wie die Messe sich entwickelt, entwickelt sich auch Landgard. Und deswegen begrüßen wir diesen Schritt sehr.“

Landgard setzt auf Konzepte

Auch Landgard bestätigt den Trend hin zu noch mehr Konzeptpräsentationen. Die Genossenschaft hat mit „Trendways“ eine neue Marke unter dem Dach des Landgard-Fachhandels etabliert: „Saisonale Themenwelten, die Emotionen ansprechen und Atmosphäre schaffen, stehen im Fokus der Sortimentsstrategie. Diese individuellen Konzeptthemen sind eine ideale Ergänzung zum umfangreichen grünen Sortiment unserer Eigen- und Lizenzmarken – und das nicht nur auf der spoga+gafa 2018“, so Dirk Bader, Generalbevollmächtigter Blumen & Pflanzen bei Landgard.

Zahlreiche Landgard-Erzeuger werden am Landgard-Gemeinschaftsstand vertreten sein. Das Unternehmen wird sich als Ideengeber der grünen Branche präsentieren.

22.08.2018