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Pflanzengefäße mit Mehrfunktionalität

Neben der Optik spielt die Mehrfunktionalität bei den Pflanzengefäßen für den Außenbereich eine immer größere Rolle. Das hängt insbesondere damit zusammen, dass mittlerweile auch die kleinsten Flächen fürs Wohnen im Freien genutzt werden – vor allem auf Balkonen und Terrassen in den Städten.

Die ‚Easy‘-Pflanzgefäße von Geli passen perfekt in die Zwischenräume von Europaletten.
Die ‚Easy‘-Pflanzgefäße von Geli passen perfekt in die Zwischenräume von Europaletten.
Foto: Geli

Hohe quadratische Gefäße dienen beispielsweise als moderner grüner Sichtschutz. Andere Töpfe können hingegen für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden, je nach Bedarf. Der neue ‚Division Plus‘-Tisch von fleur ami ist etwa ein Bodengefäß, das man bepflanzen kann. Setzt man eine dazu passende Teakholz-Platte darauf, lässt er sich jedoch ganz schnell zu einem Tisch umfunktionieren. Optional erhältliche Rollen sorgen außerdem dafür, dass sowohl der Tisch als auch das bepflanzte Gefäß jederzeit hin und her bewegt werden können, wenn der Platz mal anderweitig gebraucht wird.

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Möglichst „easy“

Viele Kunden suchen nach Töpfen, die flexibel einsetzbar sind und sich für jeden noch so kleinen Außenbereich eignen. Die neuen Pflanzgefäße der ‚Easy‘-Serie von Geli passen beispielsweise in die Zwischenräume von Europaletten, können aber genauso an Zäunen oder Brettern befestigt werden. Auch die Töpfe der ‚Be Up‘-Serie von Euro 3 Plast lassen sich ganz einfach über ein Balkongeländer hängen. Hier muss nichts mehr festgeschraubt werden. Viele Gefäße sind außerdem besonders leicht. Neue Materialien wie glasfaserverstärkter Kunststoff, Fiberglas-Mineral-Verbunde oder Leichtbeton machen es möglich. Töpfe in Stein-Optik haben dadurch sogar bis zu 70 Prozent weniger Gewicht als solche aus echtem Naturstein. Bei großvolumigen oder hohen Pfefäßen, die meist schwerer sind, gibt es häufig die Möglichkeit, statt dem Gefäß nur einen herausnehmbaren Einsatz zu bepflanzen. Dieser lässt sich anschließend einfach in den Topf integrieren. Besonders praktisch: Gefäße, die sich mit mehreren Einsätzen bestücken lassen. In der großformatigen ‚Flowerbox‘ von Idel ist zum Beispiel Platz für drei solcher Einsätze. Für den Fall, dass eine Pflanze ausgetauscht werden soll, muss man lediglich den entsprechenden Einsatz herausnehmen und neu bepflanzen.

Um dem Hobbygärtner die Pflanzenpflege in den heißen Sommermonaten noch leichter zu machen, verfügen Pflanzengefäße für den Außenbereich immer häufiger über eine integrierte Bewässerungslösung mit Wasserstandanzeige. Erd-Bewässerungssysteme, die vor allem in den großvolumigen Töpfen eingebaut sind, versorgen die Pflanzen über ein Reservoir bedarfsgerecht mit Feuchtigkeit. Ablaufverschlüsse verhindern zudem, dass sich Staunässe bildet, falls es doch mal regnet. Bei Balkonkästen, die mit einem Docht-Bewässerungssystem ausgestattet sind, werden die Pflanzen hingegen über einen Dochtspieß feucht gehalten, den man von unten in den Kulturtopf steckt.

Tipps für die Fläche im Gartencenter

•Passende Kombination aus Gefäß und Pflanze zusammenstellen.
• Dazugehörige Produkte wie Erde oder Dünger in direkter Nähe anbieten.
• Besondere Funktionen am POS zeigen oder Infos zur Verfügung stellen.

• Besondere Funktionen am POS zeigen oder Infos zur Verfügung stellen.

• Große Töpfe in sommerliche Themenwelten integrieren.

• Kleine Töpfe nach dem Vorbild des Concept-Stores auf Themen-Tischen platzieren.

04.02.2019

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