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Olerum.de und greensolutions kooperieren

Ab Januar können Verbraucher shopübergreifend auf beiden Plattformen ordern.

greensolutions webshop
Besucher des Olerum-Webshops können künftig auch aus dem Angebot der greensolutions-Webshops wählen und umgekehrt.
Foto: greensolutions

Synergien erhoffen sich beide Partner von der bundesweit hohen Sichtbarkeit, die sowohl Olerum.de als Online-Plattform des Verbandes Deutscher Gartencenter e.V. als auch greensolutions als etablierter Webshop-Anbieter für die grüne Branche haben. Die Kooperation soll Verbrauchern, die die Plattform besuchen, ab dem neuen Jahr die Möglichkeit geben, aus dem gesamten Sortiment zu schöpfen. So kann im Rahmen der Kooperation auf das vollständige Olerum-Angebot zurückgegriffen werden. Gartencenter, die über einen greensolutions-Shop verfügen, können darüber hinaus ihre regionalen Spezialitäten anbieten. Dies können besondere Produkte, terminierte Angebote, Gutscheine oder spezielle Serviceleistungen sein. Entscheidet sich der Kunde zum Kauf, hat er die Wahl aus drei Methoden. Zur Disposition stehen der klassische Onlinekauf, Click & Collect im regional nächstgelegenen Gartencenter, das an das System angeschlossen ist, sowie die Lieferung nachhause, sofern dieser Service von dem örtlichen Gartencenter angeboten wird.

Zukunftsfähig aufgestellt

„Dieser Gewinn an Möglichkeiten durch die neue Kooperation bindet nicht nur Stammkunden, sondern generiert auch neue Kunden, die ihre Kaufbedürfnisse über die für sie am besten passendste Plattformen erfüllt bekommen“, ist sich VDG-Geschäftsführer Peter Botz sicher. Bewogen zu dem Schritt hatte den VDG unter anderem der Beschluss, das stationäre Lager für den Olerum-Shop zum ersten Januar 2019 aufzugeben. Die wachsenden Möglichkeiten zum Drop-Shipping, insbesondere von Schnelldrehern, durch die Lieferanten hatten die Kosten immer weniger gerechtfertigt. Dies habe man zum Anlass genommen, das Geschäftsmodell insgesamt zukunftsfähig auszurichten, so Botz, der dem Konzept großes Potenzial einräumt. „Insbesondere für die inhabergeführten Gartencenter könnte dies eine Weichenstellung sein.“

12.11.2018