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Olerum stellt auf Dropshipping um

Bereits im März dieses Jahres wird das stationäre Lager von Olerum aufgelöst.

Peter Botz
Peter Botz auf der VDG-Jahrestagung 2019.
Foto: Onusseit

Grund für die Umstellung sind die verhältnismäßig hohen Kosten durch Miete und Personal, die auf der ansonsten guten Performance des Shops lasten. Wie Geschäftsführer Peter Botz anlässlich der Wintertagung 2019 des Verbands Deutscher Garten-Center in Berlin mitteilte, wurde Mitte des vergangenen Jahres ein Einkaufswert von 350.000 Euro erreicht. Der Trend gehe jedoch bereits jetzt ganz eindeutig zum Dropshipping. Rund 60 Prozent der Verkäufe werden aktuell auf diesem Weg abgewickelt. Trotz der zu erwartenden Verluste durch die Umstellung hofft man, noch in diesem Jahr rund 80 Prozent des gegenwärtigen Volumens über das Dropshipping realisieren zu können. Möglich macht diese eine Kooperation mit Green Solutions, die die technische Plattform zur Verfügung stellen, wie markt in GRÜN bereits berichtete. Gute Chance sieht VDG-Geschäftsführer Peter Botz auch aufgrund der Tatsache, dass Sagaflor in das selbe System einsteigt.

14.01.2019