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Abgang bei Emsa

Geschäftsführer Sebastian Moebus verlässt das Unternehmen.

Sebastina Moebus
Sebastina Moebus
Foto: Emsa

Als Grund für das Ausscheiden Ende Mai wird die berufliche Neuorientierung genannt, die Moebus als CFO eines anderen Unternehmens anstrebt. Wohin die Reise für ihn geht, wurde nicht mitgeteilt. Moebus stieg im Juli 2014 als Leiter für Unternehmensentwicklung mit dem Schwerpunkt Controlling, IT und Organisation bei der Emsa GmbH ein. Im September 2015 stellte er sich der Öffentlichkeit gemeinsam mit Max Harrysson und Klaus Flacke als neues Führungstrio des Unternehmens vor. Flacke verlies Emsa bereits Ende 2017. Harrysson verbleibt demnach als alleiniger Geschäftsführer in Emsdetten.

Integration in Groupe SEB mitgestaltet  

Im Zuge der Integration zum Weltkonzern Groupe SEB hat Moebus während seiner fünfjährigen Unternehmenszugehörigkeit große Systemumstellungen, Prozessanpassungen und Implementierungen von neuen Berichtswesen verantwortet und mitgestaltet und so die Weichen für eine erfolgreiche Arbeit im Konzern Groupe SEB gestellt, heißt es aus dem Hause Emsa. „Wir respektieren und verstehen die Entscheidung, bedauern diese aber sehr. Mit Sebastian Moebus geht ein äußerst kompetenter, engagierter und geschätzter Kollege, der maßgeblich zum Unternehmenserfolg von Emsa beigetragen hat. Wir wünschen ihm persönlich und beruflich weiterhin alles Gute und viel Erfolg", kommentiert Harrysson den Abgang.

24.06.2019