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Den Rasen durch Mähroboter pflegen

Mähroboter ziehen ihre Bahnen selbstständig und können sich täglich um die perfekte Schnittlänge für den heimischen Rasen kümmern. Über eine im Garten installierte Ladestation wird ihr Akku geladen, der Nutzer programmiert, zu welchen Zeiten die sie Geräte starten sollen.

Themenspecial Easy Gardening
Mähroboter machen das Rasenmähen überflüssig.
Foto: Bosch

Noch sind Mähroboter in deutschen Gärten eher die Ausnahme. Doch für den Industrieverband Garten (IVG) ist das Phänomen Teil des allgemeinen Trends zur „Automatisierung im Garten“. 2016 sei der europaweite Absatz der Mähroboter im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen, so George Brown, Technischer Referent beim IVG. Die Anschaffung eines Mähroboters ist vor allem für Gartenbesitzer mit ebenen, strukturierten Rasenflächen attraktiv. Sie sollten beim Kauf beachten, wie groß die zu mähende Fläche ist: Je mehr Quadratmeter der Mähroboter bewältigen soll, desto mehr muss investiert werden. Bei kleineren Flächen kann auch ein günstiges Exemplar gewählt werden. Wer einen Rasen mit starken Steigungen, verwinkelten Flächen, vielen Hindernissen und engen Passagen hat, für den ist ein Mähroboter nicht zu empfehlen.

Tipp:

Für alle anderen, die das Rasenmähen zu lästig ist, werden sich schnell mit der Smarten Gartenhilfe anfreunden. Gartencenter können einen zusätzlichen Wartungsservice anbieten, um den Kunden erneut in das Gartencenter zu locken.

Mehr zum Thema "Easy/Smart Gardening" finden Sie in unserer Juni Ausgabe . Und wenn Sie noch keine Abo haben, dann können Sie schnell und einfach unser Mini-Abo testen.

31.05.2018

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