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Landgard: Mitgliedsbetriebe aus Italien zufrieden mit Saisonverlauf

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten die italienischen Landgard-Betriebe Anfang März kaum Blumen und Pflanzen verkaufen. Dank Absatzplanung und Abwicklung durch den Ital-Service, den Landgard Dienstleister vor Ort, war es jedoch möglich, die Umsatzeinbußen mit zusätzlichen Verkäufen nach Deutschland zu kompensieren.

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Die italienischen Landgard-Partner haben die Krise gut überstehen können.
Foto: Landgard

Das gute Wetter, ausgefallene Auslandsreisen und die Osterferien trugen in Deutschland dazu bei, dass die Endverbraucher ihre Gärten und Balkone in den vergangenen Monaten frühlingsfit gemacht haben. Die hiesige hohe Nachfrage kam auch den Landgard Mitgliedsbetrieben im italienischen Albenga zugute, deren Umsätze wegen des Lockdowns im eigenen Land stark zurückgingen. Dank der Koordination durch den örtlichen Dienstleister Ital-Service entstanden für sie neue Absatzmöglichkeiten in Deutschland.

Dadurch stieg der Wert der von den italienischen Mitgliedsbetrieben zwischen Januar und Mitte Mai nach Deutschland gelieferten Waren in diesem Jahr um etwa zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gerade der für die italienischen Betriebe wichtige April wurde so trotz Corona zu einem sehr starken Monat, erklärte Landgard. Am meisten konnten Dipladenien zulegen, deren Absatzmenge sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt hat.

„Die gute Absatzplanung und die reibungslose Abwicklung durch den Ital-Service waren für die italienischen Mitgliedsbetriebe in diesem Jahr wichtiger denn je. Hilfreich war auch, dass sich die italienischen Gärtner mit ihrer Produktion noch besser auf den deutschen Markt eingestellt haben“, kommentiert Jochen Mewes, Vorsitzender des Regionalbeirates Italien von Landgard Blumen & Pflanzen.

02.06.2020