zurück

Gartenschlauch, flexibel und robust

Sobald die große Hitze kommt, ist der Gartenschlauch ständig in Benutzung und muss hohen Belastungen standhalten. Gleichzeitig soll er komfortabel und leicht in der Handhabung sein.

Der Textilschlauch „Liano“ ist bei der Bewässerung ganz einfach zu handhaben; auch die Aufbewahrung ist unkompliziert.
Der Textilschlauch „Liano“ ist bei der Bewässerung ganz einfach zu handhaben; auch die Aufbewahrung ist unkompliziert.
Foto: Gardena

Die neuesten Premium-Modelle der Hersteller bestehen aus hochstrapazierfähigem Mehrschichtgewebe und zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitung sowie lange Lebensdauer aus. Dank innovativer „Anti-Verdreh-Technologie“ lassen sie sich mühelos im Garten oder um Ecken herumziehen, ohne sich während der Bewässerung zu verheddern oder zu verknicken. Da sie außerdem deutlich leichter sind als ein klassischer PVC-Schlauch, lassen sie sich besonders einfach verstauen. Modelle, die sich mit einem Verbindungsstück an Indoor-Wasserhähne in Bad oder Küche anschließen lassen, sind zudem eine ideale Bewässerungslösung für Pflanzen auf Balkon, Loggia oder Dachterrasse, wo es keinen unmittelbaren Wasseranschluss gibt. Auch praktisch: Schlauchwagen, die liegend platziert werden. Hier rotiert die Schlauchtrommel beim Bewässern um 360 Grad mit. Das maximiert den Bewässerungsradius und erhöht den Komfort.

„Siri, Wasser marsch!“

Der smarte Garten boomt. Spätestens seit der Einführung von Gardenas „Smart System“ im Frühjahr 2016 ist die vollautomatische Bewässerung keine Zukunftsmusik mehr. Auch die extreme Hitze in den Sommern 2018 und 2019 bestärkte den Wunsch der Verbraucher nach automatisierten Systemen, die durch Sensorik den optimalen Bewässerungszeitpunkt sowie die benötigte Wassermenge erkennen.

Mit Bewässerungscomputern lässt sich die Versorgung des Gartens inzwischen individuell realisieren. Die Geräte mit WLAN-Gateway und App-Steuerung werden ganz einfach zwischen Wasserhahn und Gartenschlauch gesteckt. Auf diese Weise können Bewässerungszeiten und Dauer per Smartphone programmiert und jederzeit am Display des Gerätes eingesehen werden. Bei manchen smarten Modellen ist sogar die Vernetzung mit intelligenten Bodensensoren und Sprachsteuerung möglich.

Die Sensoren erkennen, wann die Erde zu trocken ist, und starten dann selbstständig die Bewässerung. Außerdem gibt es Wetterstationen, die sich ins Smart Home integrieren lassen und die Regulierung der Sprinkleranlage gleich mit übernehmen.

Eine aktuelle Untersuchung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Auftrag von Gardena hat gezeigt: Der Einsatz von automatischer Bewässerung führt zu einer effizienteren Wassernutzung sowie zu einer reicheren Ernte und gesünderen Pflanzen. Mit cleveren Bewässerungslösungen per App lassen sich gegenüber herkömmlichen Lösungen bis zu 70 Prozent Wasser einsparen. Zugleich bekommt die Pflanze durch das intelligente Bewässern genau das, was sie braucht: nicht zu viel und nicht zu wenig Wasser.

Weitere Themen-Special finden Sie in unserer monatlichen Ausgabe von Markt in Grün und unter der Online-Rubrik "Themen-Special". Wenn Sie noch kein Abo haben, dann testen Sie das Heft im Mini-Format für zwei Monate.

02.06.2020